Grundlagen

Grundlagentexte zum Thema Prävention

 

  • (Erz-)Diözesen in NRW (Bistum Aachen, Bistum Essen, Erzbistum Köln, Bistum Münster, Erzbistum Paderborn):

    Gleichlautende Präventionsordnung der in den fünf in NRW gelegenen (Erz-)Diözesen
    Stellvertretend die Präventionsordnung aus dem Bistum Essen
    (14.04.2014, in Kraft gesetzt am 01.05.2014)

    Ausführungsbestimmungen zu der Präventionsordnung
    Stellvertretend aus dem Bistum Essen
    (14.04.2014, in Kraft gesetzt am 01.05.2014)

    Änderung der Ausführungsbestimmungen zu der Präventionsordnung
    Stellvertretend aus dem Bistum Essen
    (19.11.2015, in Kraft gesetzt am 01.12.2015)

    Wir weisen darauf hin, dass die Präventionsordnung gleichlautend in den anderen vier (Erz-)Diözesen in Kraft gesetzt wurde.

  • Selbstverpflichungserklärung für Beschäftigte und Ehrenamtliche
    (16.03.2011, in Kraft gesetzt am 01.04.2011)

    Die Selbstverpflichtungserklärung ist Bestandteil der Präventionsordnung von 2011. Sie gilt und ist solange zu verwenden, bis sie in den jeweiligen Einrichtungen durch einen Verhaltenskodex, der Bestandteil des Institutionellen Schutzkonzeptes der Einrichtung ist, ersetzt wird.

    Nach Erlass der Präventionsordnung sind alle von den Ordnungen erfassten kirchlichen Rechtsträger in NRW verpflichtet, die Selbstverpflichungserklärung von allen Beschäftigten und ehrenamtlich Tätigen unterschreiben zu lassen.

    Das Muster für die Selbstverpflichtungserklärung entstand unter anderem unter Mitwirkung von Frau Dr. Bettina Janssen (Büro für Fragen sexuellen Missbrauchs der Deutschen Bischofskonferenz), Frau Dorothee Lappehsen-Lengler (Leiterin Hotline Missbrauch), Frau Ursula Enders (zartbitter), Frau Dr. Esther Klaes (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention) sowie den Präventionsbeauftragten Frau Hallay-Witte (Erzbistum Hamburg) und Herrn Oliver Vogt (Erzbistum Köln).

  • Deutsche Bischofskonferenz (24.01.2011, veröffentlich am 08.02.2011):

    Handreichung der Jugendkommission zur Prävention von sexualisierter Gewalt im Bereich Jugendpastoral

    Die Empfehlungen konkretisieren die Rahmenordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz vom 23. September 2010 und berücksichtigen dabei insbesondere die spezifischen Bedingungen und Anforderungen an die haupt- und ehrenamtlich Tätigen in der Jugendpastoral.
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  • Deutsche Bischofskonferenz (25.11.2010, veröff. am 07.12.2010):


    Handreichung zur Prävention von sexualisierter Gewalt in katholischen Schulen, Internaten und Kindertageseinrichtungen

    Als größter freier Träger von Schulen, Internaten und Kindertageseinrichtungen setzt die katholische Kirche mit dieser Handreichung neue Maßstäbe für eine systematische Präventionsarbeit in Bildungsinstitutionen.

    Die Handreichung konkretisiert die „Rahmenordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“.
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  • Deutsche Bischofskonferenz (2010) - Büro für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich

    Fragenraster zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen in Diözesen, kirchlichen Institutionen und Verbänden

    Ermitteln Sie den Präventionsstand ihrer Institution. Mit dem "Fragenraster zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen" können Verantwortliche von Bistümern, Orden oder katholischen Verbänden analysieren, auf welchem Entwicklungsstand die Präventionsbestrebungen zum Beispiel in Pfarreien, Schulen, Internaten und Kindertageseinrichtungen oder anderen Einrichtungen sind. Der Fragebogen wurde vom Erzbistum München und Freising entwickelt und erprobt.


  



  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" (2010):

    Die Broschüre "Mutig fragen - besonnen handeln" -  informiert Mütter und Väter über das Thema "sexueller Missbrauch" an Mädchen und Jungen. Sie kann, zum Beispiel für Elternabende, in Klassensatzgröße bestellt und auch heruntergeladen werden.
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